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Die Bedeutung
Ein Wappenpfahl wird von unten nach oben "gelesen"
und hat oft mehrere Bedeutungen. Sie können
Geschichten erzählen, gleichzeitig Wappenpfahl
sein und einen Stammesältesten gedenken. Der
Bär kann bspw. ein Familienwappen sein, die
Geschichte des Bären sein oder eine Eigenschaft
des Bären abbilden. Manche Pfähle erinnern
an einen tapferen Menschen oder denkwürdige
Ereignisse, wie Naturkatastrophen. Andere Pfähle
sog. Torpfähle dienen dem Schutz der Familie
und dem Eigentum wie z.B. das Haus oder das Land
auf dem der Stamm lebt.
Geschichte und Ursprung
Aufgrund von Werkzeugfunden zur Holzbearbeitung
wird vermutet, dass an der nordamerikanischen Küste
schon seit 5000 Jahren Holzbearbeitung betrieben
wurde.
In der Zeit zwischen 1500 & 1700 n.Chr. wurden
von verschiedenen indianischen Küstenstämmen
verschiedene Muster und Figuren in Balken geritzt.
Die ersten wirklich freistehenden Totempfähle
wurden wahrscheinlich von den inländischen
Tsimshian, Gitksan und Nisga'a Völkern erstellt.
Es gibt Legenden darüber, wie der erste Totempfahl
entstand.
Die freistehenden Totempfähle waren bei Museen
sehr begehrt und viele wurden Ende des 19. Jahrhunderts
in die ganze Welt geschickt. Einige davon wurden
gerettet, restauriert bzw. nachgebildet und stehen
heute in und um Kitwanga (British Columbia).
Jede Familie oder Stamm hatte Wappentiere, welche
nicht nur auf dem Wappenpfahl, sondern auch auf
Alltagsgegenständen wie Geschirr, Waffen, Kisten,
Decken usw. abgebildet waren.
1788 wurde der Seemann John Jewitt von den Nootka
gefangen genommen und versklavt. Nach der geglückten
Flucht schrieb er 1791 ein Buch über seine
Erlebnisse. Er berichtete über "großartige
Holzgestalten" und "große, geschnitzte
und bemalte Bäume" auf Graham Island. |
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Gemeinsam
mit einem erfahrenen Spezialisten für indianische
Handwerkskunst importieren wir diese wunderschönen
originalen Kunstwerke direkt vom Hersteller/Schnitzer
im jeweiligen Ursprungsland. Nach einer tausenden
von Kilometer langen Reise werden die Wappenpfähle
getrocknet und anschließend in unserer Werkstatt
für ihren Einsatz vorbereitet.
So werden z.B. alle Outdoor-Wappenpfähle mit einem
speziellen Dickschichtlack gegen Witterungseinflüße
geschützt. Entsprechende Standpodeste und Beleuchtungen
werden ergänzt bevor der Wappenpfahl an seinen endgültigen
Bestimmungsort gebracht wird.
Mit ein bisschen Pflege können die Wappenpfähle
mehrere Jahrzente Ihren Garten, Wohnraum oder Firmenräume
mit einem Indian Spirit bereichern. Wir liefern
originale und authentische In-& Outdoorwappenpfähle
von 200 bis ca. 280 cm Größe genau für den jeweilgen
Standort modifiziert, auf Wunsch beleuchtet und
fachmännisch europaweit installiert.
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Der Aufbau eines Outdoor Totems:
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Totempfahl - Aufstellung in Ulm
Nach einer kompletten Überarbeitung des Original-Totems in dem ein spezielles großes
Standpodest und eine farbliche, wetterfeste Bemalung durchgeführt wurde konnten wir
diesen wunderschönen Totem zur Bewachung eines Privatgrundstückes ausliefern.
Die Bedeutung des Totems:
Der Adler wacht über das Grundstück und hält Unheil fern.
Der Bär beschützt das Kind.
Der Totem ist ca. 290 cm hoch und wiegt ca. 200 Kg



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| Preisinfos |
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| Indoor Totem 235 - 260 cm |
€ 1.300,-- |
| Outdoor Totem
250-280 cm |
€ 1.900,-- |
| Farbige Beleuchtung Indoor Totem
(von hinten) |
€ 139,-- |
| Beleuchtung Outdoor Totem
mit Leuchten die in Steinen eingebaut sind (Solar od. 230 V) |
€ 159,-- |
| Die Indoor Totems können
per Spedition geliefert werden
Kosten bundesweit:
€ 180,--
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| Die Outdoor Totems werden
vom American Warehouse Team
wetterfest aufgestellt. Kosten je nach Entfernung
€
250-500 Euro. |
| Lieferzeit: |
ca. 4 Wochen |
| Bezahlung 50 % Anzahlung - Rest bei Lieferung |
Alle
Preise incl. 19 % MwSt. |
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Ein Tipi ist konstruiert aus
einem stabilen Holzgestell aus kräftigen Holzstangen
und einem halbkreisrunden schweren Segeltuch.
Das Segeltuch wird über das Holzgestell gezogen,
dann an der Vorderseite über einander geschlagen
und mit Holzstäben zusammengesteckt. Hierdurch ergibt
sich die für alle Tipis typische und sehr stabile
Kegelform.
Die Leinwand bestand früher meist aus Bisonleder.
Heute ist die Tipiplane aus äußerst strapzierfähigem
dickem Leinen - Stoff (Segeltuch). Dieser ist, mit
der richtigen Imprägnierung durchaus wetterfest.
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Tipis haben eine fast kreisförmige
Grundfläche mit einem Durchmesser von
3 bis 9 m.
In der Mitte des Zeltes ist meist eine Feuerstelle
und der Rest des Bodens wurde mit Fellen
ausgelegt. An der Vorderseite des Tipis
befindet sich über dem Eingang eine
Rauchöffnung mit zwei Rauchklappen,
die von hinten mit zwei Stangen gehalten
werden. Mit diesen Stangen werden die Rauchklappen
je nach Windrichtung ausgerichtet, damit
der Rauch aus der Feuerstelle im Inneren
abziehen kann.
Da das Tuch nicht ganz bis zum Boden reicht,
setzt der Kamineffekt ein und der Rauch
zieht gleichmäßig ab.
Das Segeltuch wird mit Holzpfosten am Boden
fest verankert. Dadurch kann sie straff
gespannt werden und hält selbst starkem
Wind stand.
Im Inneren des Tipis befindet sich ein sogenanntes
Lining (Futter, Auskleidung). Dieses wird
an der Innenseite der Stangen angebunden
und reicht vom Boden bis in etwa 1,5 m Höhe.
Es dient vor allem als Windschutz. Tipis
mit Lining sind wärmer und trockener,
das Feuer brennt gleichmäßiger
und es wird weniger Asche aufgewirbelt.
Außerdem sind die Schattenumrisse
der Menschen von außen nicht zu sehen.
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In einem Tipi
wohnte immer eine Familie, d.h. zu sechs
oder sieben Personen. Heute verwenden Indianer
Tipis meist nur noch als zusätzlichen Wohnraum
für Gäste oder bei Pow wow Festen.
American Warehouse liefert Ihnen professionelle
in Deutschland handgefertigte Tipis sowohl
für den privaten als auch gewerblichen Bereich.
Auf Wunsch europaweite Lieferung mit Aufbau
und vielen Ausstattungsmöglichkeiten wie
z.B. Lining-Innenzelt, Innen-Himmel, Holz
oder Gasheizung, Holzboden, Außen- und Innenbemalung,
Beleuchtung, Dekoration.

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